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Sehen und Erkennen wie der Mensch - nur tausendmal schneller. Die Farbsensoren der neuen SPECTRO-3 Serie

Mit der SPECTRO-3 Serie steht nun eine Familie von Farbsensoren zur Verfügung, die speziell im Hinblick auf "True Color"-Detektion ("Sehen wie der Mensch") und hohe Schaltfrequenz getrimmt wurde.

Die Geräte können sowohl im AC- als auch im DC-Betrieb mit integrierter bzw. extern angesteuerter Lichtquelle eingesetzt werden. Es kann aber auch via Mausklick in der im Lieferumfang enthaltenen Software SPECTRO3-Scope unter Windows® die Beleuchtung ausgeschaltet werden (OFF-Betrieb) - womit ermöglicht wird, auch den L*u*v*-Farbwert von Selbstleuchtern wie LEDs, Rückleuchten von Pkw, Leuchtstofflampen oder z.B. die Farbe von Flammen zu detektieren. Über die 5 Digitalausgänge können bis zu 31 Farben ausgegeben werden, die maximale Schaltfrequenz liegt bei typ. 30 kHz. Neben einer Weißlicht-
quelle steht auch eine leistungsstarke UV-Lichtquelle zur Verfügung, damit können auch fluoreszierende Farben problemlos nach Farbe detektiert und unterschieden werden.

Mit Hilfe der verschiedenen Frontends werden Arbeits-
abstände von nahezu 0 mm bis ca. 500 mm ermöglicht, bei Detektionsbereichen vom Durchmesser 0,5 mm bis 100 mm. Der Einsatz der Lichtleitertypen (ca. 50 verschiedene Varianten) erlaubt dabei ein Arbeiter im Ex-Bereich (Zone 0). Neben den Lichtleitertypen (FIO-Gruppe) stehen vor allem auch die Vertreter der DIL-GRUPPE (Diffuser) zur Auswahl, die hauptsächlich dort zum Einsatz kommen, wo es gilt den Glanzeffekt des zu untersuchenden Objekten zu unterdrücken. Bei extrem hochglänzenden Objekten empfiehlt sich jedoch der Einsatz der POL-Gruppe (Polarisationsfilter), während die FCL-Gruppe speziell dort zum Einsatz kommt, wo es darum geht gerade zwischen glänzenden und diffusen Objekten zu unterscheiden. Steht die Farbdetektion von kleinen Objekten im Vordergrund, eignet sich neben der FIO-Gruppe auch die
COF-Gruppe (Sende- und Empfangsoptik konfokal angeordnet), damit können auch kleinste Objekte in einem Abstand von 30 mm bzw. 50 mm sicher erfasst werden.


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Umfangreiches Lichtleiterprogramm für die neue SPECTRO-3-FIO-Reihe

Für die neue Farbsensorreihe SPECTRO-3-FIO stehen mittlerweile 62 verschiedene Lichtleitertastkopfvarianten zur Auswahl. Die Lichtleiterquerschnitte reichen von Ø 0,6 mm bis Ø 10 mm bzw. 3 mm x 0,5 mm bis 88 mm x 0,15 mm.

Der Lichtaustritt erfolgt dabei stirnseitig axial bzw. 90° abgewinkelt. Die Mikrofasern sind in unterschiedlicher Länge erhältlich und werden in robuster, industrietauglicher Form ausgeliefert. Für die wichtigsten Tastkopfvarianten stehen auch Frontends zur Verfügung, die einen größeren Abstand zum Objekt bei kleiner Lichtspotgröße ermöglichen (bis zu 150 mm). Desweiteren kann der Farbsensor mit den externen Lichtquellen SI-ELS bzw. SI-ELS-UV betrieben werden, womit z.B. eine Detektion von Farbmarken bzw. fluoreszierenden Farbmarken realisiert werden kann.



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Farbkontrolle von strukturierten und inhomogenen Oberflächen

Bei vielen Objekten, an denen eine Farbkontrolle durchgeführt werden muss, bereitet deren inhomogene Oberfläche Probleme bei der Farbermittlung. So trägt z.B. eine strukturierte Oberfläche zu Glanzgradschwankungen bei, bei denen herkömmliche Farbsensoren Schwierigkeiten haben, da die Farbe je nach Glanzgrad mal mehr, mal weniger intensiv erfasst wird, die eigentliche Farbe durch die Direktreflexion, welche vom jeweiligem Glanzgrad der Oberfläche abhängt, aufgehellt bzw. "aufgeweicht" wird.

Beim Farbsensor SPECTRO-3-50-DIL sorgt die diffuse Beleuchtung für eine erhebliche Reduzierung des Glanzeffektes, ferner wird mit Hilfe des großen Messbereichs (Messfleck in 50 mm Abstand typ. 20 mm) über strukturelle Schwankungen optisch gemittelt und die Farbe wird somit stabil und sicher erfasst.

Desweiteren sorgt der True-Color-Farbdetektor ("Farben sehen wie der Mensch") sowie die Auswertesoftware ("Farben bewerten wie der Mensch") dafür, dass selbst kleinste Farbunterschiede unterschiedlicher Objekte sicher erkannt werden.



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Sichere und schnelle Farberkennung
aus großem Abstand


Mit der SPECTRO-3-FCL Reihe wird nun auch die Farbabfrage aus großer Distanz ermöglicht. Je nach Ausführung und Objekt kann ein Abstand bis zu 500 mm realisiert werden.
Der Sensor verfügt über superhelle Weißlicht-LEDs sowie einen sogenannten True-Color-Chip, der die Farben sieht wie das menschliche Auge. Bis zu 31 Farben können geteacht werden, der Sensor entscheidet sich im Betrieb für die Farbreferenz, die der aktuellen Farbprobe am nächsten kommt ("Farben interpretieren wie der Mensch").

Das Teachen erfolgt entweder unter Windows® mit der im Lieferumfang enthaltenen SPECTRO3-Scope Software oder aber über den INØ-Pin bzw. dem im Sensorgehäuse integrierten TEACH-Taster. Die Farbabfrage erfolgt mit einer Scanfrequenz von bis zu 40 kHz, die Schaltfrequenz des Sensors liegt bei 30 kHz. Die Sensorik ist in einem M34-Aluminium-Gehäuse integriert, die Optik wird durch eine kratzfeste Glasabdeckung geschützt, womit der Sensor für den rauen Industrieeinsatz geeignet ist.



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Schneller Farbsensor mit integrierter
Glanzunterdrückung


Bei der Farbkontrolle von glänzenden Objekten kommt es in erster Linie auf die richtige Beleuchtung an. Verwendet man z.B. gerichtetes Licht, d.h. Licht das unter einem bestimmten Winkel auf das Objekt gerichtet wird, so erfährt der Farb-
detektor neben der eigentlichen Objektfarbe auch einen Einfluss der direkten Reflexion des Senderlichtes abhängig vom Glanzgrad des Objektes. Die eigentliche Objektfarbe  wird also durch den Einfluss der direkten Reflexion verfälscht, die Farben werden weicher, aus rot wird z.B. rosarot, aus blau wird hellblau usw.


Mit den Farbsensoren der SPECTRO-3-DIL Reihe wird der Effekt der direkten Reflexion unter Verwendung von diffusem Licht erheblich unterdrückt, die Farben kommen klarer heraus und eine sichere Farbunterscheidung verschieden farbiger, glänzender Objekte wird ermöglicht. Im Sensor können bis zu 31 Farbreferenzen hinterlegt werden, der Sensor entscheidet sich für die Farbreferenz die der aktuellen Farbprobe am nächsten kommt. Als Farbdetektor dient ein True-Color-Chip ("Farben sehen wie der Mensch"). Das Ganze erfolgt mit einer Scanrate von 40 kHz und einer Schaltfrequenz der Digitalausgänge (5 Stk.) mit 30 kHz. Mit kompaktem M34-Aluminiumgehäuse sowie Glasabdeckung der Sende- und Empfangsoptik ist der SPECTRO-3-Farbsensor für den rauen Industrieeinsatz bestens geeignet.



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Schnelle Farberkennung von fluoreszierenden Objekten

Bislang auf dem Markt befindliche Lumineszenzsensoren können zwar erkennen, ob ein fluoreszierendes Objekt vor-
handen ist - geht es aber um eine farbliche Unterscheidung dieser Objekte, so müssen diese Sensoren passen! Mit den Lumineszenzfarbsensoren der SPECTRO-3-UV Reihe stehen jetzt Geräte zur Verfügung, die neben einer Helligkeitsunterscheidung (Grauwertauswertung) auch eine Farbunterscheidung durchführen.

Dabei können bis zu 31 verschiedene fluoreszierende Objekte im Farbspeicher des Sensors hinterlegt werden. Die Farb-
information wird über 5 Digitalausgänge ausgegeben, desweiteren steht eine serielle Schnittstelle zur Auswahl. Die fluoreszierenden Objekte können entweder unter Windows® mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen SPECTRO3-Scope Software oder aber über den im Sensor integrierten TEACH-Taster bzw. über den Digitaleingang INØ "geteacht" werden. Die kompakte Bauform (M34-Gehäuse) sowie die robuste Ausführung erlauben den Einsatz auch in rauer Industrie-
umgebung.

Mit einer Scanfrequenz von 40 kHz und einer Schaltfrequenz von 30 kHz wird auch das sichere Erfassen und Erkennen von  schnell bewegten fluoreszierenden Marken ermöglicht.



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Schnelle Farberkennung von kleinen Objekten aus großem Abstand

Die konfokalen Sensoren der SPECTRO-3-COF Reihe projizieren Weißlichtspots ab einem Durchmesser von ca. 1 mm bis 5 mm bzw. mit den Abmessungen 4 mm x 0,7 mm auf das zu detektierende Objekt. Die Sendeoptik ist hierbei in der Mitte der Empfangsoptik angebracht, was zu einer sehr kompakten Bauform führt. Damit wird ermöglicht, dass kleine Objekte wie z.B. Farbmarken oder Drähte aus großem Abstand sicher, hochpräzise und sehr schnell erfasst werden.

Der Farbsensor verfügt über 5 Digitalausgänge; mittels der im Lieferumfang enthaltenen Windows®-Software SPECTRO3-Scope können bis zu 31 Farben gelernt werden, außerdem ist am Sensor eine Teach-Taste angebracht sowie ein Teach-Eingang vorhanden welche ein externes Teachen ermöglichen. Mit einer Scanfrequenz von 40 kHz und einer Schaltfrequenz von 30 kHz zählt der Farbmarkendetektor sicherlich zu den schnelleren Systemen.

Eine sichere Farbunterscheidung wird zum einen durch den sog. True-Color-Detektor (Farben sehen wie der Mensch),
zum anderen aber auch durch einen speziellen Auswerte-
algorithmus ermöglicht. Dabei wird die aktuell unter dem Sensor platzierte Farbe mit den im Farbspeicher abgelegten Farbreferenzen (bis zu 31) verglichen. Ähnlich wie der Mensch macht die Farbsensorsoftware zunächst eine Vorauswahl von Referenzen (in Frage kommende Kandidaten), deren Toleranzbereich die aktuelle Farbe erfassen, anschließend wird zwischen den in Frage kommenden Referenzfarben diejenige Farbe ausgewählt, die der aktuellen Farbe am nächsten liegt (direkter Vergleich). Erst dadurch wird es ermöglicht, selbst kleinste Farb-
unterschiede (bis ΔE=0,3) zu detektieren.



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Farbkontrolle von glänzenden Objekten

Die sichere Erfassung der Farbe von glänzenden Objekten gestaltet sich in der Praxis in der Regel als äußerst schwierig, vermischt sich doch die eigentliche Farbinformation mit der direkten Reflexion infolge des Glanzeffektes. Aus einer kräftigen Farbe wird somit eine "softe" Farbe, da die direkte Reflexion der Lichtquelle des Farbsensors keinerlei Farbinformation beinhaltet. Aus Rot wird damit Rosarot, aus Blau wird Hellblau usw. Mit Hilfe der im Farbsensor SPECTRO-3-50-POL integrierten Polarisationsfilter wird nun die direkte Reflexion verhindert, die eigentliche Farbe kommt somit deutlich zum Vorschein und kann dadurch sicher erfasst werden.

Die Parametrisierung des Sensors wird durch die im Lieferumfang enthaltene Windows®-Software SPECTRO3-Scope erheblich erleichtert, dabei stehen verschiedene Auswertemodi, Teachfunktionen und Triggermöglichkeiten zur Auswahl. Eine erkannte Farbe wird über die 5 digitalen, npn- sowie pnp-fähigen Ausgänge sowie über die serielle Schnittstelle (RS232, USB und Ethernet) ausgegeben.
Die Schaltfrequenz beträgt hierbei ca. 30 kHz.



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Sehen wie der Mensch, nur 1000 mal schneller

Mit Hilfe der neuen SPECTRO-3-FIO Serie können nun auch Farbmarken mit einer Scanfrequenz von 40 kHz erfasst werden, dabei wird Weißlicht einer Hochleistungs-LED in ein Lichtleiterbündel eingespeist und mittels Querschnittswandler und Aufsatzoptik als Lichtspot mit den Abmessungen 4 mm x 0,7 mm bzw. 2 mm x 0,2 mm oder aber dem Durchmesser 0,5 mm auf die zu detektierende Farbmarke projiziert. Ein Teil des auf die Farbmarke auftreffenden Lichtes wird in die Aufsatzoptik rückgestreut und über das Lichtleiterbündel auf den True-Color-Farbdetektor gerichtet, der die Farbe des Objektes erkennt wie das menschliche Auge.

Durch die verschiedenen Optikaufsätze können Objekt-
abstände von >0 mm bis ca. 200 mm realisiert werden. Bedingt durch die Verwendung eines Lichtleiters lässt sich das Farbkontrollsystem problemlos auch im Ex-Bereich einsetzen. Gegen übermäßige Verschmutzung können Druckluftaufsätze zur Verfügung gestellt werden. Über eine Windows®-Bedieneroberfläche kann der Farbsensor über RS232, USB und ETHERNET entsprechend parametrisiert werden, dabei stehen verschiedene Auswerteverfahren zur Auswahl.



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Schnelle und präzise Farbmarkendetektion mit dem SPECTRO-3-FIO - auch für den Ex-Bereich geeignet

Bei dem SPECTRO-3-FIO handelt es sich um einen Farb-
markendetektor, der die Farbe erkennt wie der Mensch aber mit wesentlich höherer Frequenz von ca. 40 kHz. Über einem speziellen Reflexlichtlichtleiter wird Weißlicht, das von einer superhellen Weißlicht-LED zur Verfügung gestellt wird, auf die zu detektierende Farbmarke gerichtet.

Damit die jeweilige Farbmarke präzise erfasst werden kann, stehen verschiedene Lichtleiter und Lichtleiteroptikaufsätze zur Auswahl, so dass der Lichtfleck in ca. 10 mm Objekt-
abstand eine Ausdehnung von Ø 0,5 mm bzw. 2 mm x 0,2 mm oder aber 4 mm x 0,7 mm einnimmt. Das von der Farbmarke in Richtung Reflexlichtleiter rückgestreute Licht trifft auf einen sog. True-Color-Detektor, der das Licht in einen Rot-, Grün- und Blau-Anteil aufteilt.

Der im Sensor integrierte Controller führt anschließend eine Farbberechnung nach L*a*b*-Methode durch und kann unter bis zu 31 abgespeicherten Farbmarken die passende Farbe auswählen. Durch den Lichtleitereinsatz ist das System auch für den Ex-Bereich geeignet, wobei bei Lichtleiterlängen ab 2  m die externe Weißlichtquelle SPECTRO-3-ELS zur Verfügung steht.



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Farbmessung von Selbstleuchtern mit dem
SPECTRO-3-FIO


Mit dem Farbsensor SPECTRO-3-FIO steht nun ein Gerät
zur Verfügung, das in idealer Weise verschiedenste Lichtquellen so vermessen kann, wie sie auch das menschliche Auge wahrnimmt. Dies wird mit Hilfe des im Sensor integrierten "True-Color-Detektors" sowie entsprechender Software-Auswirkealgorithmen erreicht. Der sogenannte L*,u*,v*-Wert gibt dabei Auskunft über die Helligkeit sowie den rot/grün- bzw. gelb/blau-Farbwert der Lichtquelle.

Damit die Sensorik optimal an die jeweilige Lichtquelle angepasst werden kann, steht ein umfangreiches Angebot an Lichtleitern und Aufsatzoptiken zur Verfügung.
Der erforderliche Dynamik-Bereich wird über die acht softwaretechnisch auswählbaren Verstärkerstufen erreicht, desweiteren stehen optische Dämpfungsfilter für die superhellen Lichtquellen zur Auswahl. Bis zu 31 Lichtquellen können im SPECTRO-3-FIO abgespeichert (geteacht) werden, die Toleranzbereiche der einzelnen geteachten Farbzustände können via Software vorgegeben werden. Der detektierte Farbzustand wird am Sensor über die fünf Digitalausgänge ausgegeben.



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Neue Windows®- Bedieneroberfläche SPECTRO3-Scope für die SPECTRO-3-Serie

Die SPECTRO3-Scope Software wurde speziell zum Parametrisieren sowie zum Datenmonitoren von Farbsensoren der SPECTRO-3 Serie entwickelt.

Die Software erlaubt dabei die Auswahl verschiedener Beleuchtungsmodi wie AC (moduliertes Licht), DC (Gleich-
licht), Pulse (Pulsbetrieb) oder OFF (Selbstleuchter). Fällt die Auswahl auf den AC-, DC- oder PULSE-Mode, kann die Helligkeit der Lichtquelle eingestellt werden, außerdem kann in allen vier Modi die Verstärkung des Farbdetektors in
8 Stufen geregelt werden.

In der Software kann außerdem die Triggerart (externer Trigger, Eigentriggerung bzw. kontinuierlich) eingestellt und
es kann zwischen den verschiedenen Farbauswerteverfahren x,y,INT, SiM (hier Auswertung nach L*a*b*) und L*u*v* bei Selbstleuchtern sowie Farbmodi (BEST HIT, FIRST HIT, MINIMAL DISTANCE, COL5) gewählt werden. Bei den Farbmodi wird die aktuell vorliegende Objektfarbe mit bis zu
31 Referenzen (können vom Anwender geteacht werden) nach verschiedenen Kriterien verglichen.

Der wohl effektivste und auch am häufigsten eingesetzte Farbmodus dürfte dabei der BEST HIT-Modus sein, der zunächst unter der abgespeicherten Farbreferenzen die in Frage kommenden Referenzen herauspickt (Kandidaten-
auswahl), und anschließend einen exakten Vergleich mit dem Kandidaten durchführt. Dabei entscheidet sich der SPECTRO-3 Sensor für den Kandidaten, der der aktuellen Objektfarbe am nächsten kommt.

Die Parametrisierung wird außerdem durch ein umfangreiches Datenmonitoring erleichtert, so werden sowohl die Rohdaten, die detektierte Referenzfarbe als auch die errechneten Werte wie SiM, L*u*v*, xyINT in graphischer und numerischer Form angezeigt. Ein Datenrekorder, eine Kalibrierfunktion sowie das Teachen nicht nur auf Einzelobjekte sondern auf eine Serie von Objekten der "gleichen" Farbe erleichtert die Arbeit zusätzlich.

Erwähnenswert ist sicherlich noch eine Möglichkeit der Farbgruppenbildung, so können mehrere geteachte Farben
auf einem Schaltausgang zusammengefasst werden.



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Schnelle Fluoreszenzfarbmarkenerkennung mit dem SPECTRO-3-FIO-UV

Mit der superhellen UV-Lichtquelle SI-ELS-UV sowie der Auswerteeinheit SPECTRO-3-FIO-UV steht nun eine Farbsensorik zur Verfügung, die nicht nur fluoreszierende Farbmarken sehr schnell erfassen kann, sondern auch nach Fluoreszenzfarbe und Helligkeit unterscheiden kann.
So werden Objekte mit einer Scanfrequenz von typ. 40 kHz erfasst bei einem Abstand von ca. 12 mm vom Sensorkopf zum Objekt. Die Spotgröße kann dabei je nach verwendetem Lichtleiter und Frontend einen Durchmesser von 0,7 mm bzw. einen Querschnitt von 2 mm x 0,2 mm oder 4 mm x 0,7 mm einnehmen.

Mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltene Windows®-Bedienersoftware SPECTRO3-Scope können bis zu 31 Farben geteacht werden, wobei zwischen verschiedenen Auswerte-
verfahren (L*, u*, v* bzw. x, y, INT) bzw. Auswertemodi (BEST HIT, FIRST HIT, MINIMAL DISTANCE, SELFTRIGGER) gewählt werden kann. Da hierbei mittels Reflexlichtleiter gearbeitet wird, können problemlos auch Fluoreszenzmarken im Ex-Bereich (Zone 0) erfasst werden. Lichtleiter verschiedener Länge sind verfügbar.



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Pressemitteilung

Fremdlichtunempfindliche, berührungslose und
schnelle Inline-Farbmessung


Eine L*a*b*-Inline-Farbmessung nach der 45°/0°-Methode und einer D65-ähnlichen Beleuchtung sowie einem True-Color-Detektor (Farbkurven wie beim menschlichen Auge) wird nun mit dem Farbmessgerät SPECTRO-3-45°/0° ermöglicht.

Die Annäherung an die D65-Normlichtkurve wird durch eine Kombination von speziellen Weißlicht-LEDs, Blaulicht-LEDs und optischen Filtern erreicht, desweiteren ermöglicht der Einsatz von LEDs ein Modulieren des Lichtes, womit ein Einfluss von Fremdlicht auf das Messergebnis verhindert wird. Die Farbwerte werden vom Farbsensor in digital serieller Form zur Verfügung gestellt. Ferner verfügt das System über 5 Digitalausgänge, mit deren Hilfe bis zu 31 abgespeicherte Farben (L*, a*, b*-Werte) ausgegeben werden können. Der Abstand vom Farbmessgerät zum Messobjekt beträgt ca. 30 mm und der Messbereich typ. 10 mm.




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