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| Typ –COF (konfokale Sende- und Empfangsoptik) Schnelle Farberkennung von kleinen Objekten Die konfokalen Sensoren der SPECTRO-3-COF-Reihe projizieren einen Weißlichtspot ab einem Durchmesser von ca. 1 mm bis 8 mm bzw. mit den Abmessungen von 4 mm x 0.7 mm auf das zu detektierende Objekt. Die Sendeoptik ist hierbei mittig zur Empfangsoptik angebracht was zu einer sehr kompakten Bauform führt. Damit wird ermöglicht, dass kleine Objekte wie z.B. Farbmarken oder Drähte aus großem Abstand präzise und schnell erfasst werden. Verfügbare Varianten:
Typ –DIL (diffuses Licht) Farbkontrolle von strukturierten und inhomogenen Oberflächen Bei vielen Objekten, an denen eine Farbkontrolle durchgeführt werden muss, bereitet deren inhomogene Oberflächen Probleme bei der Farbermittlung. So trägt z.B. eine strukturierte Oberfläche zu Glanzschwankungen bei, bei denen herkömmliche Farbsensoren Schwierigkeiten haben, da die Farbe je nach Glanzgrad mal mehr, mal weniger intensiv erfasst wird. Die eigentliche Farbe wird durch die Direktreflexion, die vom jeweiligem Glanzgrad der Oberfläche abhängt, aufgehellt bzw. "aufgeweicht". Bei den Farbsensoren der SPECTRO-3-DIL-Reihe sorgt die diffuse Beleuchtung für eine erhebliche Reduzierung des Glanzeffektes. Desweiteren wird durch den großen Detektionsbereich (ca. 10 mm bis 30 mm) über strukturelle Schwankungen optisch integriert, die Farbe wird dadurch stabil und zuverlässig erfasst. Desweiteren sorgt der True-Color-Farbdetektor ("Farben sehen wie der Mensch") sowie die Auswertesoftware ("Farben bewerten wie der Mensch") dafür, dass selbst kleinste Farbunterschiede von Objekten sicher erfasst werden. Verfügbare Varianten: Typ –FCL (fokussierter Lichtstrahl) Sichere und schnelle Farberkennung aus großem Abstand Objekte aus großer Distanz nach Farbe zu unterscheiden wird mittels der SPECTRO-3-FCL-Reihe ermöglicht. Je nach Ausführung und Objekt kann ein Abstand bis zu 500 mm realisiert werden. Die FCL-Reihe verfügt unter anderem über superhelle Weißlicht-LEDs sowie einen sogenannten True-Color-Chip, der die Farben sieht wie das menschliche Auge. Bis zu 31 Farben können geteacht werden, der Sensor entscheidet sich im Betrieb für die Farbreferenz, die der aktuellen Farbe des Objektes am nächsten kommt (Farben interpretieren wie der Mensch). Die Sensoren dieser Reihe können in idealer Weise eingesetzt werden, um zwischen glänzenden und nicht glänzenden Objekten gleicher Farbe zu unterscheiden (z.B. Objekt ohne und mit Klarsichtfolie). Verfügbare Varianten: Typ –POL (mit Polarisationsfilter) Farbkontrolle von glänzenden Objekten mit dem SPECTRO-3-POL Die sichere Erfassung der Farbe von glänzenden Objekten gestaltet sich in der Praxis in der Regel als äußerst schwierig, vermischt sich doch die eigentliche Farbinformation mit der direkten Reflexion infolge des Glanzeffektes. Aus kräftigen Farben werden somit "softe" Farben. Mit Hilfe der im Farbsensor SPECTRO-3-POL integriertem Polarisationsfilter wird die direkte Reflexion verhindert, die eigentliche Farbe kommt somit deutlich zum Vorschein und kann somit sicher erfasst werden. Spiegelnde Oberflächen wie z.B. hochglänzende Lacke auf Automotive-Komponenten sehr deutlich erkannt werden. Verfügbare Varianten: Typ –UV (mit UV-LED) Schnelle Farberkennung von fluoreszierenden Objekten Mit den Lumineszenz-Farbsensoren der SPECTRO-3-UV Serie kann neben einer Helligkeitsunterscheidung auch eine Farbunterscheidung durchgeführt werden. Die fluoreszierenden Objekte können entweder mit der Software SPECTRO3-Scope oder aber über den im Sensor integrieten Teach-Taster bzw. über den Digitaleingang IN0 geteacht werden. Mit einer Scanfrequenz von 35 kHz wird auch das Erfassen und Erkennen von schnell bewegten, fluoreszierenden Marken ermöglicht. Verfügbare Varianten:
Typ –FIO (für Betrieb mit Lichtwellenleiter und Ausatzoptiken der FIO Serie) Farbkontrolle mit Hilfe von Lichtwellenleitern und Aufsatzoptiken Die FIO-Reihe ist wohl die am flexibelsten einsetzbare Farbsensorreihe. Neben mehr als 50 verschiedenen Tastkopfvarianten jeweils für den Durchlicht- und Auflichtbetrieb stehen über 20 Frontends zur Auswahl. Der Dynamikbereich kann mit Hilfe einer externen Lichtquelle erheblich vergrößert werden. Infolge des Lichtleitereinsatzes findet diese Reihe auch im Ex-Bereich Einsatz.
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